Mut

Wie geht es dir in dieser Zeit? Wie sicher fühlst du dich?

Ich dachte, ich komme drum herum zum Thema Corona Krise einen Artikel zu schreiben, schließlich gibt es mehr als genug hierzu zu lesen. Man wird täglich erschlagen mit Meldungen. Man mag es nicht mehr hören und lesen. Es gibt so viel Unsicherheit und mittlerweile auch Unfreiheit. Und nun komme auch noch ich mit dem Thema. Wer mich kennt, weiß, ich plane sowas nicht und entscheide das spontan aus dem Bauch, wenn es sich zeigt und raus will. Nachdem in den letzten Tagen mehr und mehr Videos bei Youtube gelöscht wurden, möchte ich dir gern am Ende meines Artikels die unlöschbare Version verlinken. Ja, es ist etwas länger so wie auch meine Worte hier. Aber bitte schau es dir zu Ende an. Es sind wertvoll angelegte 46 min deiner Zeit.

Wer mich besser kennt, weiß, dass ich bei Allem, so wie auch bei dieser Krise, das Gute zu finden und zu sehen bereit bin. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass diese Krise eine große Chance für uns alle sein kann (obwohl es für uns alle gerade sehr schmerzvoll ist und es im Moment für die meisten wahrscheinlich schwer vorstellbar ist).

Die Chance, uns und unsere Werte zu hinterfragen und neu zu definieren.

Die Chance, dass wir wieder mehr in Kontakt mit uns selbst kommen und uns mit unseren bisher unterdrückten Emotionen (insbesondere unserer Angst) beschäftigen.

Die Chance für Ruhe, Achtsamkeit und Stille.

Die Chance, in Zukunft unsere Prioritäten neu zu setzen, zu erkennen was wirklich wichtig ist im Leben.

Die Chance für ein neues Miteinander und ein stärkeres wahrhaftigeres WIR.

Die Chance für unsere Erde, sich von unserem selbstzerstörerischen Verhalten zu erholen.

Die Chance, uns zu erheben und für das was uns wichtig ist, einzustehen.

Wer mich kennt, weiß auch, dass mir eine ganzheitliche Betrachtungsweise wichtig ist. Trotz der Zuversicht auf ein DANACH, welches besser ist als das DAVOR, gibt es noch eine andere Seite zu betrachten, die Begleiterscheinungen. Und die machen mich so langsam richtig wütend. Wut ist manchmal richtig gut und tut gut, weil sie uns ins Handeln bringt.

Nein, ich bin nicht wütend, weil ich jetzt mehr Zeit mit mir selbst verbringen muss und mich mit meinem Innersten beschäftigen kann – das bin ich gewohnt und möchte ich nicht mehr missen.

Ich bin auch nicht wütend, dass ich meine Kinder nicht wegorganisieren kann und sie ständig um mich habe, was oftmals alles andere als harmonisch und einfach ist – auch das bin ich gewohnt.

Ich bin nicht wütend darüber, dass ich viel zu Hause bin und mich nicht ins Außen, in Vergnügungen etc. flüchten und ablenken kann – dies ist mir sowieso nicht fremd.

Auch bin ich nicht wütend, dass ich nun nicht shoppen und Geld ausgeben kann – dies kommt mir sehr bekannt vor.

Ich bin auch nicht wütend darüber, dass es über eine Woche gedauert hat bis ich neues Toilettenpapier kaufen konnte – so wird der tägliche Einkauf zum Abenteuer.

Ich bin nicht wütend, keinen persönlichen Kontakt mit lieben Menschen zu haben – ich bin es gewohnt, tiefen und wahrhaftigen Austausch auch über andere Wege zu erreichen.

Es macht mich nicht wütend auf körperlichen Kontakt zu verzichten – ich liebe es, mich berühren zu lassen ohne angefasst zu werden.

Ich bin nicht wütend auf das böse und gefährliche Corona Virus – weil ich es nicht als böse und gefährlich empfinde.

Und es macht mich absolut nicht wütend, wenn Menschen mir näher als 1,50 m kommen – das Corona Virus benötigt auch keinen größeren Abstandshalter als jedes andere Virus, wie z.B. das Influenza Virus, auch. Außerdem habe ich nicht vor mich von anderen ins Gesicht husten oder niesen zu lassen, auch knutsche ich nicht mit wildfremden Menschen rum und meine Finger stecke ich in der Öffentlichkeit auch nicht ungeniert in den Mund. Umgekehrt mache ich das natürlich bei meinen Mitmenschen auch nicht.  Das Corona Virus ist keine Seuche und kein Virus, welches sich wie Ebola bei Kontakt in die Haut bohrt. Der Übertragungsweg ist viel unspektakulärer und „leider“ viel weniger angsteinflößend.   

Wisst ihr was mich wirklich so richtig wütend macht?

  • Dass wir in einer Demokratie leben, von der wir gefühlt momentan Lichtjahre entfernt sind.
  • Dass es in unserer Demokratie gerade keine zwei Meinungen geben darf geschweige, dass sie ausgesprochen wird. 
  • Dass Meinungsfreiheit sowie freier und unabhängiger Journalismus und Berichterstattung noch rarer geworden sind als Toilettenpapier.
  • Dass Experten aus Medizin und Politik, deren Meinung bis vor Kurzem noch etwas Wert waren, jetzt auf einmal in aller Öffentlichkeit diffamiert und mundtot gemacht werden.
  • Dass im Fernsehen und Talkshows immer die gleichen „Experten“ reden und Angst verbreiten dürfen und somit eine freie und unabhängige Meinungsbildung gar nicht möglich gemacht werden kann (und ja anscheinend auch nicht soll).
  • Dass Angst und Panik in einem Tempo und einer Stärke verbreitet wird wie es kein Virus vermag.
  • Dass Halbwahrheiten und falsche Zahlen verbreitet werden während jeder unabhängige (nicht mit der Pharmaindustrie verstrickte) Experte als Spinner und Verschwörungstheoretiker betitelt wird.
  • Dass das Konsumieren von Mainstreammedien zurzeit gefährlicher ist als jeder Kontakt mit einem Corona Patienten – doch davor schützt uns niemand.
  • Dass mehr Menschen aufgrund von Angst und Panik versterben als an dem Virus selbst.
  • Dass uns unsere Freiheit Stück für Stück genommen wird, alles unter dem Deckmantel des eigenen Schutzes (nachdem uns das Virus vorher natürlich als extrem heimtückisch präsentiert wurde). Und wen man mit der Angst nicht bekommt, dann doch aber spätestens mit dem Suggerieren von Schuldgefühlen und dem Appell an unsere Mitmenschen zu denken. Das sollten wir grundsätzlich tun, wir müssen uns dafür aber nicht einsperren lassen (klappt in anderen Ländern übrigens auch)
  • Dass uns nach wie vor suggeriert wird, dass Krankheit und Ansteckung so funktioniert, dass etwas Böses und Heimtückisches von außen in uns eindringt, ganz willkürlich und dass der beste Schutz Abstand oder noch besser Isolation ist. Ob du dich ansteckst, während der Mensch neben dir verschont bleibt, hat weniger mit dem Außen und damit wie du dich äußerlich schützt zu tun, sondern vielmehr wie du mit deinem Inneren umgehst, ob dein System im Gleichgewicht ist, wie du dein Leben lebst, wie du denkst, fühlst und handelst und vorallem ob du in Angst lebst. Angst schwächt dein Immunsystem und macht kränker als jedes Virus. Es ist die Angst, die sich wie eine Seuche verbreitet.
  • Dass Menschen ihre Existenz verlieren und dies einfach so in Kauf genommen wird, Hauptsache die eigenen Interessen und Pläne, welche uns verschwiegen werden (die allerdings immer mehr zu erahnen und bald nicht mehr zu verheimlichen sind), können ungehindert umgesetzt werden.
  • Dass Videos von unabhängigen Experten in diesen Tagen mehr und mehr bei Youtube gelöscht werden. Spätestens jetzt sollte man doch mal hellhörig werden.  

Und was nun, fragt ihr euch vielleicht?

Ja, ich bin wütend. Trotzdem bin ich nicht gegen etwas. Ich möchte nicht gegen etwas kämpfen, weil dann mein Fokus auf dem Widerstand liegt. Und aus dem Widerstand heraus können wir nichts positiv verändern. Wir sollten unseren Fokus in diesen Tagen daher nicht auf das GEGEN, sondern auf das FÜR richten.

Was ist dir wichtig? Wofür stehst du auf? Wofür möchtest du dich einsetzen?

Ich bin für

  • Freiheit
  • Demokratie
  • Meinungsfreiheit
  • Selbstbestimmung
  • unabhängigen freien Journalismus
  • Transparenz
  • Aufklärung
  • Eigenverantwortung
  • Wahrheit
  • kritisches Auseinandersetzen mit allem was uns begegnet
  • Dinge und Menschen hinterfragen
  • sich eine eigene Meinung bilden wollen und auch können
  • gesunden Menschenverstand
  • Zuversicht
  • Zusammenhalt
  • alternative Medien
  • Hoffnung
  • Mut
  • Liebe
  • und noch ganz viel mehr 🙂

Wer jetzt vielleicht denkt, ich bin nur wütend, habe aber keine Angst, der irrt sich. Auch ich habe Angst. Nicht vor Corona, nicht vor all den Dingen, die mich wütend machen. Ich habe Angst, dass es in unserem Land (so wie jetzt wohl auch schon in Dänemark) bald möglich sein wird, dass wir alle, zur Not auch mit Militärgewalt, zwangsgeimpft werden dürfen. Ob mit oder ohne Chip spielt dann auch schon fast keine Rolle mehr. Und es macht mir der Gedanke Angst, dass es durchaus möglich ist, dass es genügend Menschen geben wird, die sich drum schlagen, erster sein zu dürfen, um die WunderWAFFE injiziert zu bekommen. Dass Menschen immer mehr die Verantwortung für sich und ihre Gesundheit an Instanzen im Außen abgeben, anstatt ihrer inneren Instanz nachzugehen.

Wir haben alle das Bedürfnis nach Sicherheit und Schutz, das ist eines unserer Grundbedürfnisse. Doch nichts im Außen kann uns wirklich langfristig die Sicherheit geben, die wir uns wünschen. Wirkliche Sicherheit erhalten wir nur in unserem Inneren. Je sicherer wir uns im Inneren fühlen, je mehr wir mit uns selbst verbunden sind, desto weniger sind wir vom Außen manipulierbar und desto weniger abhängig von Meinungen anderer, die uns sagen wollen was für uns richtig und gut ist. Wenn im Außen alles wegbricht, so wie jetzt gerade, sind wir auf unsere innere Sicherheit mehr denn je angewiesen. Und die kann jeder nur für sich selbst stärken.

Ja, das Thema Zwangsimpfung macht mir Angst. Dennoch bin ich kein Angstmacher (weder mir noch anderen), sondern ein Mutmacher. Mutig können wir alle sein, denn Mut bedeutet nicht, dass keine Angst da sein darf. Es bedeutet nur, dass da etwas ist, was stärker ist als die Angst. Wir sollten uns alle auf die Suche machen, was da in uns noch stärker ist als die Angst.

Alexa Feser singt in ihrem Song Mut: „Mut ist, wenn du mit der Angst tanzt.“ Was für ein schönes Bild. Nimm deine Angst bei der Hand und tanzt, schau was deine Angst und du, was ihr braucht, so dass du trotz ihr mutig sein kannst. Angst kann uns lähmen und krankmachen. Angst kann uns aber auch antreiben und für positive Veränderungen sorgen. Es ist deine Entscheidung wie du mit deiner Angst umgehst.

Wir werden gerade alle durch das Außen, in diesem Fall das Corona Virus, mit einer unserer größten Urängste konfrontiert – der Angst vor dem Tod! Aber weißt du, manchmal frage ich mich was größer ist, die Angst vor dem Tod oder vielleicht doch eher die Angst vor dem Leben? Dem wahren Leben mit all dem was dazugehört. Das Leben ist ein Geschenk, wir trauen uns nur oft nicht, es bis zum Schluss auszupacken. Das habe ich gerade erst gehört. Ja, ich glaube wir geben viel zu oft zu früh auf, geben uns auf und bringen uns selbst um das Geschenk.

Ich weiß, die meisten wollen das nicht hören und es liest sich auch alles andere als sexy, aber sterben müssen wir alle einmal, ob wir wollen oder nicht. Und ich weiß, dass es noch schwerer für uns kontrollierte Menschen ist, dass wir in den wenigsten Fällen einen Einfluss darauf haben, wann es soweit ist. Wir können nicht bestimmen wann wir sterben, aber wir haben einen Einfluss darauf wie und womit wir die Zeit bis dahin verbringen. Der schlimmste Tod ist der, solange wir noch nicht gestorben sind.

Wie willst du deine restliche Zeit verbringen?  Unfrei, fremdbestimmt und abwartend was als nächstes Schlimmes kommt? Oder frei, selbstbestimmt und mutig handelnd gemäß deinen Werten und deiner inneren Instanz die keine im Außen benötigt?

Alexa Feser singt weiterhin in ihrem Song:

„Mut sind keine Worte, die auch jeder andere denkt….

Mut ist ein Jahr in einer schwierigen Zeit

Sich zu entscheiden ganz ohne Sicherheit….

Mut geht auf die Barrikaden

Mut lässt sich nicht sagen „Das schaffst du nicht“

Mut ist mehr als ein Gedanke

Mut ist, wenn die Schranke im Kopf zerbricht.“

Ich wünsche mir für uns alle ganz viel Mut. Wenn meine Worte bei dir eventuell innerlich auf Widerstand stoßen, du vielleicht wütend bist oder deine Angst größer geworden ist und du es aber dennoch geschafft hast, meine Zeilen bis hierher zu lesen, dann bist du schon jetzt mutig gewesen.

Bitte sei auch so mutig und schau dir das Video an (aber auch gern noch andere). Fühl in dich hinein, was sich für dich wahr anfühlt und was nicht. Und bilde dir dann deine eigene Meinung.  

Solltest du dann fühlen, dass das was uns die ganze Zeit über die Mainstreammedien erzählt wird nur die halbe Wahrheit ist, dann bitte ich dich darum, deine Stimme zu erheben, dich zu zeigen, deine Meinung zu sagen und z.B. dieses Video oder meine Worte zu teilen.

Und falls du dich fragst was ein Einzelner schon erreichen kann, dann denk daran, auch du kannst der eine Streichholz sein, der darüber entscheidet, was mit dem Feuer passiert (siehe Titelbild) und schau dir das Video ganz unten an.

Ich danke dir!

Hier nun das besagte Video (immer wieder zwischendurch gelöscht):

Wenn du noch mehr möchtest, hier noch ein Video kürzer und auf dem Punkt:

Schau hier wie groß die Macht des Einzelnen ist. Mag er noch so klein sein:


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